Sie benutzen zur Ansicht dieser Webseite einen Browser mit veralteter Technologie. Das kann zu Darstellungsfehlern führen.
Wir empfehlen Ihnen deshalb, Ihre Browserversion zu aktualisieren oder die Seite mit einem anderen Browser zu betrachten (z. B. Edge Version 97 oder Chrome Version 97).
Zukunftsbereiter
Payment gestaltet Neues
Digitale Geschäftsmodelle, kanalübergreifende Einkaufserlebnisse und die zunehmende Verschmelzung von Software und Prozessen verändern, wie Unternehmen ihre Angebote gestalten – und wie Menschen erwarten, diese Angebote zu bezahlen. Das Payment wird damit zum Kern einer tiefgreifenden Entwicklung: Es ermöglicht neue Services, skalierbare Prozesse und intuitive Kundenerlebnisse. Gleichzeitig definieren europäische Initiativen, softwarebasierte Lösungen und moderne Omnikanaltechnologien neu, wie Zahlungen künftig abgewickelt werden.
VR Payment nutzt diese Dynamik, um das Bezahlen von morgen aktiv mitzugestalten: mit einer starken Partnerschaft mit wallee für eine integrierte Omnikanal-Lösung, mit der frühen Einführung von Wero als Zahlverfahren im Onlinehandel und mit VR PayMe als softwarebasiertem Ansatz für den POS der nächsten Generation. Wie das gelingt, lesen Sie im Folgenden.
Smartes Handeln
Im Omnikanalzeitalter

2025 hat VR Payment einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Die gemeinsam mit der Schweizer Wallee
Group entwickelte Omnikanal Zahlungslösung ist marktreif und live im Einsatz. Händler:innen erhalten damit Zugang zu einer integrierten Plattform, die stationäre und digitale Zahlungen in einem zentralen System vereint – effizient, flexibel und skalierbar.
Entwickelt wurde die Lösung mit Blick auf den strukturellen Wandel im Handel: Kund:innen wechseln heute selbstverständlich zwischen Onlineshop, Filiale und mobilen Angeboten, während Unternehmen ihre Geschäftsmodelle zunehmend datengetrieben steuern. Jetzt haben wir die technische Basis, um alle Transaktionen in einem System zusammenzuführen und agil auf neue Anforderungen zu reagieren. Auf der EuroCIS 2025 haben wir gemeinsam mit wallee erstmals Einblick in das Backend dieser Plattform gegeben, zeigten moderne Cloud-APIs, Android-Terminals und umfangreiche E-Commerce-Integration.
Sie haben Cookies blockiert. Für die Wiedergabe akzeptieren.
Die Partnerschaft mit wallee, die 2024 mit dem Aufbau eines Payment-Facilitator-Modells begann, hat damit ihre nächste Entwicklungsstufe erreicht. VR Payment bringt seine Acquiring-Expertise und die Stärke des genossenschaftlichen Bankenverbunds zielgerichtet ein; wallee ergänzt technologische Exzellenz und paneuropäische Entwicklungskapazität. Im Zusammenspiel entwickeln wir Angebote, die den Handel zukunftsfähig aufstellen, die Konsument:innen ein konsistentes Bezahlerlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglichen und den betrieblichen Aufwand dafür deutlich reduzieren. Noch wichtiger: die Daten aus allen Vertriebskanälen zusammenführen und für eine strategische Geschäftssteuerung nutzbar machen.

Omnikanalfähigkeit ist das zentrale Erfolgskriterium im Handel.
Für die genossenschaftliche FinanzGruppe ist die Omnikanal Zahlungslösung ein strategischer Schritt nach vorn: Sie stärkt die Position der Volksbanken Raiffeisenbanken im Firmenkundengeschäft, schafft neue Ansatzpunkte für integrierte Beratung und bildet die Basis, auf der moderne Handelsmodelle im Verbund begleitet werden können. Die ersten Kund:innen zeigen, wie stark die Nachfrage nach einem solchen Angebot ist – und wie sich Payment, Commerce und Technologie in einer Lösung verbinden lassen.
Dabei ist die Plattform von Beginn an darauf ausgelegt, weiter zu wachsen. Neue Funktionen können flexibel ergänzt, zusätzliche Module „over the air“ bereitgestellt werden. Auch das neue europäische Zahlverfahren Wero ist bereits integriert, sodass VR Payment Händler:innen frühzeitig an das Verfahren anschließen kann. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu mehr digitaler Souveränität im Zahlungsverkehr.
Faktencheck:
Wie viel Prozent der Onlineshops in Deutschland haben zugleich ein stationäres Geschäft?
Mehr Europa im Check-out
Wero startet im Onlinehandel durch
.jpg)
Digitale Souveränität wird im Zahlungsverkehr mit Wero
Wirklichkeit – und VR Payment bringt sie in den Handel. 2025 haben wir die technische Basis geschaffen, um Händler:innen im E-Commerce frühzeitig an das Konto-zu-Konto-Verfahren anzuschließen und damit erste praktische Anwendungen zu ermöglichen.
Neue Zahlungsoptionen entfalten ihren Nutzen erst dann, wenn sie nahtlos in bestehende Handelsprozesse eingebettet sind. Genau hier setzen wir an: Als Acquirer übernehmen wir die technische Integration von Wero in Onlineshops und sorgen dafür, dass Autorisierung, Reporting und Abrechnung so funktionieren, wie es Händler:innen gewohnt sind. Schon Ende 2024 gelang uns die erste End-to-End-E-Commerce-Transaktion mit Wero. Ein wichtiger Praxistest, der 2025 zur Grundlage für die schrittweise Markteinführung wurde.
Vom Piloten in den Händlerhochlauf
Seit Herbst wird das Angebot sukzessive ausgerollt. Auf die Pilotphase folgt ein geplanter Händlerhochlauf, bei dem möglichst viele Onlinehändler:innen an das neue Zahlverfahren angebunden werden. Erst wenn diese Basis steht, kann Wero 2026 im Massenmarkt sichtbar werden – bei den Konsument:innen und in den Bezahlprozessen des europäischen Handels. Wir übernehmen dabei die Rolle des technischen Ermöglichers, des Bindeglieds zwischen EPI und der genossenschaftlichen FinanzGruppe und des Partners, der aus einem neuen Verfahren ein pragmatisches Angebot macht.
Sie haben Cookies blockiert. Für die Wiedergabe akzeptieren.
Für Händler:innen entsteht damit eine zusätzliche Option im Check-out, die sich ohne Systembruch einfügt, auf Echtzeit basiert und ohne Umwege direkt vom Konto belastet. Dass wir Wero in unsere Omnikanal Zahlungslösung integriert haben, erleichtert genau diesen Prozess: Das neue Zahlverfahren kann nun ebenso einfach aktiviert werden wie bestehende – ohne zusätzliche Schnittstellen, ohne technische Komplexität. So entsteht ein Ökosystem, das flexibel auf Marktveränderungen reagiert und den Weg ebnet für weitere Innovationen, die 2026 und darüber hinaus relevant werden.
Software statt Hardware
Der POS wird flexibel

Neben neuen Plattformen und neuen Zahlverfahren entwickelt sich auch der Point of Sale selbst weiter. Immer mehr Händler:innen arbeiten mobil, temporär oder dezentral – und benötigen Bezahlprozesse, die sich flexibel an ihre Verkaufsmodelle anpassen. Wir ermöglichen das Kassieren deshalb dort, wo Kund:innen gerade sind: Mit VR PayMe wird das Smartphone oder Tablet zum vollwertigen Akzeptanzpunkt. 2025 haben wir unser mPOS-Angebot weiterentwickelt und softPOS als neue Komponente auf den Markt gebracht.
Dabei wandert die Bezahlfunktion als reine Software auf das Smartphone – inklusive kontaktloser Zahlung und der Sicherheitsstandards, die Händler:innen aus dem klassischen Terminalgeschäft kennen. Ein separates Terminal ist nicht mehr erforderlich. Das eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten, etwa für Pop-up-Stores, mobile Dienstleistungen, Eventgastronomie, Lieferdienste oder zusätzliche Verkaufspunkte, ohne in neue Geräte investieren zu müssen.
Die VR PayMe App verbindet heute softPOS-Funktionen mit alltäglichen Tools, die Händler:innen benötigen: Vom digitalen Kassenbon über Storno und Kassenschnitt bis hin zum Transaktionsexport. Alles in einem System, das sich intuitiv bedienen lässt und ohne zusätzliche Infrastruktur auskommt. Händler:innen können so neue Verkaufsmodelle testen, saisonale Peaks abfangen oder Services erweitern – ohne technische Hürden.
Sie haben Cookies blockiert. Für die Wiedergabe akzeptieren.
Für uns und die genossenschaftliche FinanzGruppe ist softPOS ein zentrales Element der eigenen Zukunftsarchitektur. Es ergänzt das klassische Terminalgeschäft und schafft die Möglichkeit, Akzeptanz dahin zu bringen, wo sie bisher nicht verfügbar war. VR PayMe ist damit ein weiteres Puzzlestück in der Angebotswelt von VR Payment und dem 360°-Händler-Ökosystem der Volksbanken Raiffeisenbanken.