Wer sich beim Payment richtig aufstellt, hat alle Hände frei fürs Geschäft. Denn moderne Lösungen fürs bargeldlose Bezahlen verbessern die Kundenerfahrung, erleichtern Mitarbeiter:innen den Alltag und bringen auch wirtschaftliche Vorteile. Händler:innen profitieren dabei von immer neuen technologischen Möglichkeiten im Payment, die sich in ihr Geschäft integrieren lassen.
Jeder Betrieb hat andere Anforderungen an das Bezahlen, an die optimale Customer Journey genauso wie an die technische Infrastruktur – in der Gastronomie ebenso wie in der Heizöl- und Kraftstofflieferung. In verschiedensten Servicekonzepten konnten wir 2025 zeigen, wie sich smarte Abläufe beim Kassieren nahtlos in bestehende Prozesse integrieren lassen.
Seit 75 Jahren versorgt die Firma Leu aus Hof private Haushalte und Unternehmen mit Energie. Für reibungslose Abläufe sorgt dabei eine Logistiksoftware, in die 2025 unsere Bezahllösung VR PayMe integriert wurde. Fahrer:innen benötigen bei der Heizöllieferung nun nur noch ihr Tablet, über das sie Zahlungen annehmen und den gesamten Verkauf abschließen. Ganz ohne zusätzliches Kartenlesegerät, denn das ist dank VR PayMe nicht mehr nötig. Für diese erste vollständig digitale Paymentlösung im mobilen Energievertrieb wurde die VR Bank Bayreuth-Hof mit unseren #PaymentPower Award in der Kategorie „Creative“ ausgezeichnet.
Die Lkw von Leu sind bereits seit einigen Jahren mit Samsung Tablets ausgestattet, über die Touren geplant und Lieferungen dokumentiert werden. Unsere softwarebasierte Bezahllösung ergänzt diese Prozesse ideal: Kund:innen begleichen ihren Rechnungsbetrag direkt an der Haustür, indem sie ihre Karte ans Tablet halten. Den Lieferschein erhalten sie digital. Der gesamte Vorgang wird damit schneller, papierlos und weniger fehleranfällig.
Damit Logistiksoftware und Zahlungssoftware nahtlos zusammenarbeiten, hat der Tourenplanungsspezialist Optitool eine passende Schnittstelle entwickelt. Die Lösung ist inzwischen auch bei weiteren gemeinsamen Kund:innen im Einsatz – und zeigt, welches Skalierungspotenzial softwarebasiertes Payment im mobilen Energievertrieb hat.
„Was uns an dieser Lösung ganz besonders überzeugt hat: Unser Fahrer ist in der Lage, mit einem einzigen Gerät sowohl den Lieferschein beim Kunden zu erstellen als auch die Zahlung abzuwickeln. In der Vergangenheit hätte er dafür zwei oder drei Geräte gebraucht und jetzt ist das alles integriert.“
Marcus Wilfert
Vertriebsleitung Heizöl, Kraftstoffe, Holzpellets bei Leu Energie GmbH & Co. KG
Mehr Service gefällig? Die VR Bank Bayreuth-Hof und VR Payment betreuen ganzheitlich
Bereitstellung und Konfiguration von VR PayMe
Netzbetrieb und Zahlungsabwicklung
Beratung und Begleitung bei technischer Anbindung
Vertriebsberatung
Feinkost, fein abgestimmt
Payment-Service, der überzeugt
Fingerspitzengefühl und Tatkraft: Damit überzeugten die Münchner Bank und VR Payment 2025 die Käfer-Gruppe. Innerhalb von nur sechs Monaten konnten wir die Unternehmungen des Feinkosthändlers, Gastro- und Catering-Unternehmens mit neuer Bezahlinfrastruktur ausstatten: von Kartenakzeptanz und -Lesegeräten über Selbstbedienungsterminals bis hin zu digitalen Lösungen für den Onlinevertrieb.
Auf dem Oktoberfest 2024 halfen wir noch kurzfristig mit Leihgeräten für die Zahlungsannahme im Festzelt aus, dann beim Messecatering und Großevents in der BMW Welt. Mehr als 250 Terminals wurden von der Münchner Bank konfiguriert, bereitgestellt, wieder eingesammelt, gelöscht, gereinigt und in den Bestand zurückgeführt. Das Engagement wurde honoriert, neue Ideen zur Digitalisierung des Payments direkt verabschiedet. Der Schlüssel zum Erfolg lag dabei in der engen Zusammenarbeit zwischen Münchner Bank, VR Payment und Käfer – neben der außergewöhnlichen Umsetzungsgeschwindigkeit.
„Wer viel verspricht, muss auch liefern, und darauf kann ich mich bei VR Payment verlassen. Ohne einen so leistungsstarken Partner im Rücken könnte die Münchner Bank solche Projekte nicht stemmen. Mit genügend Willen, Ärmel-Hochkrämpeln und unserem hohen Qualitätsanspruch können wir aber punkten – auch gegen den immer stärker werdenden Wettbewerb.“
Jörg Mutschall
Leitung ZV & Electronic Banking bei der Münchner Bank eG
Gastronomie, vielfältig serviert
Payment für alle Ideen
Kulinarischer Genuss erfindet sich ständig neu. Genauso verändern sich Gastronomiekonzepte, die unterschiedliche Bedarfe ihrer Gäste erfüllen. In dem einen Restaurant soll es besonders gesund und frisch sein, das andere will mit plüschiger Aufenthaltsqualität punkten, im nächsten darf möglichst viel schnell und automatisiert passieren. Für alle Szenarien gibt es eine passende Bezahllösung – das haben wir im vergangenen Jahr bewiesen. Los geht’s mit den besonders anspruchsvollen Gaumen.
Bezahlen im Sternerestaurant
In der gehobenen Gastronomie entscheidet der letzte Handgriff über den Gesamteindruck. Dazu gehört für Spitzenkoch Thomas Bühner auch ein zügiger, störungsfreier Zahlungsvorgang am Ende des Restaurantbesuchs. So hat er sich in seinem Restaurant La Vie by Thomas Bühner, das bereits kurz nach seiner Eröffnung im Juni 2025 einen Michelin-Stern erhielt, für genossenschaftliches Payment entschieden.
Der renommierte Gastronom zieht ein internationales Publikum an, das unterschiedliche Bezahl- und Trinkgeldgewohnheiten mitbringt. Generell haben sich Zahlungsgewohnheiten in gehobenen Restaurants stark digitalisiert, beobachtet er. Gerade jüngere Gäste greifen zum Smartphone, aber auch Kreditkarten aller Marken werden gerne genutzt. Was Trinkgeld betrifft, stechen besonders Reisende aus den USA heraus, die überdurchschnittlich großzügig aufrunden. Hier hat VR Payment die Maximalbeträge entsprechend angehoben und sorgt mit einem Trinkgeld-Reporting für einfache Buchhaltung.
Asiatische Bezahlapps: beim Franchise Comebuy
Bubble Tea erlebt eine Renaissance: Anfang der 2010er Jahre fast aus den Innenstädten verschwunden, gibt es seit einigen Jahren wieder zahlreiche Geschäfte in Deutschland. Darunter auch Comebuy. Die taiwanische Kette betreibt über 300 Stores weltweit, 26 davon hier bei uns. Die Kundschaft ist jung, international und an schnelle, digitale Abläufe gewöhnt. Deshalb setzt Comebuy an mehreren deutschen Standorten auf Kartenlesegeräte und Self-Order-Terminals von VR Payment. So wählen Kund:innen die Zutaten für ihr Lieblingsgetränk direkt am Display aus – ob Grün- oder Schwarztee, der gewünschte Zuckergehalt und nicht zu vergessen die Bobaperlen. Anschließend bezahlen sie kontaktlos mit girocard oder Kreditkarte. Damit auch internationale Kund:innen ihre gewohnten Bezahlmethoden nutzen können, plant Comebuy gemeinsam mit uns die Einführung von Alipay und WeChat Pay.
Wenn der Kochroboter kocht: Gerichte von Goodbytz
Wie weit Technologie die Gastronomiebranche heute verändern kann, zeigt Goodbytz. Das Hamburger Start-up entwickelt serienreife Kochroboter, die frische Gerichte zubereiten – innerhalb weniger Minuten, vollautomatisiert. Kund:innen bestellen und bezahlen bequem per App. Sobald die Bestellung eingeht, greifen zwei Roboterarme nach einem Topf, füllen diesen mit vorgeschnittenen Zutaten und fangen auf den integrierten Kochplatten mit der Zubereitung an. So entstehen in vier bis sechs Minuten frische Mahlzeiten. Dabei steht der Roboter dem Profikoch in Sachen Multitasking in nichts nach: Bis zu acht Gerichte kann er parallel kochen.
Dass das Essen auch schmeckt, wurde ein Jahr lang in einer sogenannten Ghost Kitchen bewiesen. Der Roboter kochte, Kund:innen wussten davon jedoch nichts. Danach folgte der erste sichtbare Einsatz gemeinsam mit Sodexo und VR Payment im Uniklinikum Tübingen. Die Pilotphase verlief so erfolgreich, dass Goodbytz nun den Rollout startet. Die App-Zahlung kommt dabei von VR Payment: Wir sind der präferierte Paymentpartner des Start-ups und sorgen dafür, dass der Bezahlprozess künftig auch an jedem weiteren Standort reibungslos abläuft.
„Ob Sterneküche, Franchise oder Kochroboter: Jedes Gastronomiekonzept hat eigene Anforderungen. Mit flexiblen Paymentlösungen sorgen wir dafür, dass das Bestellen und Bezahlen überall einfach, schnell und zuverlässig funktioniert. Denn erst mit einem reibungslosen Bezahlprozess ist die Customer Journey perfekt.“
Riccardo Spicker
Senior Key Account Manager bei VR Payment
Faktencheck:
Wie viele Menschen in Deutschland gaben laut Bundesbank-Umfrage vom Juni 2025 an, in den letzten Monaten mindestens einmal nicht bargeldlos zahlen zu können, obwohl sie es wollten?
ca. jeder Vierte
ca. jeder Zweite
Fast alle
Richtig ist: Etwa jeder Zweite.
Laut einer Befragung der Deutschen Bundesbank vom Juni 2025 berichteten 51 Prozent der Menschen in Deutschland, in den Monaten zuvor mindestens einmal nicht bargeldlos zahlen zu können, obwohl sie es wollten. Etwas über 28 Prozent gaben an, dass dies mehrfach vorgekommen sei, knapp 23 Prozent berichteten von mindestens einem Vorfall. Die Bundesbank wertet dies als deutliches Zeichen dafür, dass die Akzeptanzlücke im Alltag weiterhin spürbar ist.
1. _pk_id (Speicherdauer: 13 Monate)
Zufällige Besucher-ID, um Besucher wiederzuerkennen und zu erfassen, ob der Nutzer diese Seite schon mal besucht hat.
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2. _pk_cvar (Speicherdauer: 30 Minuten)
Systeminterne Informationen über das Personalisierungserlebnis. Inhalt besteht aus mehreren einzelnen IDs, die nur innerhalb von Matomo als Identifikatoren dienen.
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3. _pk_ses (Speicherdauer: 30 Minuten)
ID der Session des Besuchers, um verschiedene Besuche auf der Website zu unterscheiden.
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4. _pk_ref (Speicherdauer: 6 Monate)
Marketinginformationen zur Website, über die der Nutzer auf diese Seite kam.
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Versucht, die Benutzerbandbreite auf Seiten mit integrierten YouTube-Videos zu schätzen.
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YSC
Registriert eine eindeutige ID, um Statistiken der Videos von YouTube, die der Benutzer gesehen hat, zu behalten.
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Speicherdauer: 1 Session
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