Bargeldloses Bezahlen öffnet auf Knopfdruck neue Möglichkeiten für Händler:innen und Dienstleister:innen. Prozesse werden einfacher, Transaktionen schneller und der Überblick über Geschäftsdaten klarer. Weniger administrativer Aufwand und automatisierte Abläufe schaffen Freiräume für Wachstum. Gleichzeitig sorgen flexible Zahlungsoptionen für zufriedene Kund:innen und steigende Umsätze. Mit digitalen Zahlungsströmen wird nicht nur der Alltag effizienter – sie legen auch den Grundstein für datengetriebene Innovation und langfristigen Erfolg.
Überzeugen Sie sich im Folgenden selbst, was der richtige Knopfdruck ermöglicht: Wie Händler:innen Zugang zu neuen Zielgruppen erhalten. Wie Verliebte ihre individuellen Eheringe in der Trauringschmiede bequem bezahlen. Wie Städte und Kommunen die optimale App zur Verwaltung von Kindertagesstätten mitsamt Bezahlfunktion nutzen. Und in der O2 Surftown bei München? Dort gibt’s auf Knopfdruck erst das Ticket, dann die perfekte 2,2 Meter hohe Welle.
Wellen schlagen
Mit der perfekten Customer Journey
Wasserspaß für alle: Als erster Surfpark Deutschlands bietet die O2 Surftown in Hallbergmoos bei München nicht nur das ganze Jahr über perfekte Wellen für Surfer:innen aller Erfahrungslevels, sondern auch eine nahtlose Customer Journey. Denn dank aktiver Unterstützung der Münchner Bank wurde das Payment von Anfang an und in allen Facetten mitgedacht. So konnte der Ticketverkauf bereits starten, als sich das Becken, der Wavepool, noch im Rohbau befand.
Tickets und Zeitslots lassen sich bequem online über die integrierte E-Commerce-Plattform von VR Payment buchen oder vor Ort mit girocard sowie allen gängigen Kredit- und Debitkarten bezahlen. Auch für die Stärkung zwischendurch benötigen die Surfer:innen kein Bargeld, sondern nur ein Armbändchen am Handgelenk. Dieses Bändchen darf auch nass werden – und lässt sich im Becken wesentlich besser bei sich tragen als eine Geldbörse. Guthaben kann man darauf einfach online oder in der Surftown aufladen. Wer die Freude am Surfen teilen möchte, kann sie übrigens als Geschenkgutschein weitergeben.
Der Ansturm auf den Wavepool ist enorm: Schon kurz nach der Eröffnung im August waren alle Surfsessions für das Jahr 2024 ausgebucht. Namhafte Sportler:innen wie Mick Fanning aus Australien, Dylan Graves aus Puerto Rico und Johanne Defay aus Frankreich testeten den Wavepool bereits zu vollster Zufriedenheit. Zudem veranstaltete O2 Surftown im vergangenen Oktober die Deutschen Surfmeisterschaften, bei denen sich die 100 besten Surfer:innen miteinander maßen. Rund 10.000 Besucher:innen verfolgten das Event live, zahlreiche mehr die Übertragungen auf YouTube und im Fernsehen. Auf diesen Erfolg werden weitere Großveranstaltungen im und am Wavepool folgen.
Mit diesem außergewöhnlichen Kundencase gewann die Münchner Bank für ihr Engagement und ihre Weitsicht den #PaymentPower Award 2024 in der Kategorie Creative.
“Der Charme des Surfsports liegt im Augenblick. Im perfekten Wellenritt, in wenigen Sekunden Schwerelosigkeit. Genauso unbeschwert soll sich in der Surftown jeder Schritt der Kundenreise anfühlen, von der Ticketbuchung über den ersten Wasserkontakt im Wavepool bis zum Sundowner. Das haben wir als Münchner Bank gemeinsam mit VR Payment geschafft. Ein starkes Projekt mit Pioniergeist und ein Aushängeschild für die gesamte Region.“
Jörg Mutschall
Leiter Zahlungsverkehrs- und Electronic Banking Spezialisten, Münchner Bank eG
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Faktencheck:
Wie viele Transaktionen wurden über den Onlineshop von O2 Surftown bereits verbucht, bevor der Surfpark Eröffnung feierte?
8.900
Transaktionen
12.200
Transaktionen
23.400
Transaktionen
Stolze 23.400 Transaktionen wurden online bereits vor der Eröffnung im August 2024 verbucht.
Kinderleicht digitalisiert
Eine App für die öffentliche Verwaltung
Unser Kollege Stephan Schmidt besuchte Julia Amann, Gründerin und Geschäftsführerin von InstiKom, auf der Smart Country Convention in Berlin.
In guter Betreuung spielen, entdecken, Freundschaften knüpfen – darum soll es in Kindertagesstätten gehen. Oft genug beanspruchen jedoch organisatorische Aufgaben die Zeit der Mitarbeiter:innen. Dazu zählt die Koordination innerhalb des Teams genauso wie die Kommunikation mit Eltern zu Verpflegung, Ausflügen und deren Bezahlung. Kommen dafür Telefon, Papier und Brief zum Einsatz, sind die Prozesse besonders anstrengend und zeitintensiv. Irritiert von der Zettelwirtschaft in den Kitas ihrer eigenen Kinder, hat es sich Julia Amann zur Aufgabe gemacht, Städte und Kommunen bei der Digitalisierung von Kita, Hort und Mittagsbetreuung zu unterstützen: mit ihrem Unternehmen InstiKom und der Softwarelösung KIKOM.
KIKOM ist eine Kita-App im Baukastenprinzip, die sich auf die Bedarfe einzelner Kindertagesstätten zuschneiden lässt. Neben Funktionen wie dem Chat mit Eltern, Abwesenheitsmeldungen und Dokumentenaustausch bietet KIKOM seit Sommer 2024 eine integrierte Bezahllösung von VR Payment. Mit KIKOM Pay laden Eltern Guthaben in der App auf und bezahlen so das Mittagessen ihrer Kinder einfach digital. Besuchen mehrere Kinder unterschiedliche Einrichtungen, können Eltern das Guthaben problemlos auf diese aufteilen. Den Bargeld-Umschlag morgens zum Kuscheltier in den Kinderrucksack zu packen, ist damit nicht länger nötig.
Statt aufwendigem Bargeldhandling in den Einrichtungen verwaltet und sammelt VR Payment das Guthaben auf einem Treuhandkonto, bis eine Zahlungsanweisung in der App ausgelöst wird. Dann erhalten die einzelnen Kitas oder Caterer die entsprechende Auszahlung. So ermöglichen wir mit KIKOM eine schnelle, datenschutzkonforme und nutzerfreundliche Interaktion, jederzeit und überall. Das entlastet Personal, stärkt die Elternarbeit und fördert eine transparente Zusammenarbeit – zum Vorteil der Kinderbetreuung.
Faktencheck:
Wie viele Kindertagesstätten nutzen die KIKOM-App bereits, Stand Dezember 2024?
1.200
Kitas
4.500
Kitas
6.100
Kitas
Richtig ist: 4.500 Kitas erleichtern sich den Alltag bereits mit der Softwarelösung von InstiKom, Tendenz stark steigend.
Hochkarätiges Bezahlen
In der Trauringschmiede
Ein Heiratsantrag ist eine Entscheidung fürs Leben – genauso wie die Wahl der Trauringe, die unbeeindruckt von Möbelzusammenbau, Windeln wechseln und Knetfiguren kneten durchs Leben begleiten sollen. Entsprechend bietet das Juwelier-Franchise Trauringschmiede Ringe nach individuellen Wünschen und in hoher Qualität an. Für Sebastian Winkler, COO bei Trauringschmiede, ist dabei auch die Einfachheit des Bezahlens und der Abwicklung entscheidend. Kund:innen erwarten beim Kaufabschluss denselben Standard und dasselbe Maß an Flexibilität wie bei der Gestaltung der Trauringe. Seit Mitte 2024 unterstützen wir an dieser Stelle: Unsere Bezahllösungen sind bereits in 21 Filialen im Einsatz.
Die Erfahrung in der Trauringschmiede zeigt: In diesem sensiblen Geschäft, das Vertrauen und Diskretion erfordert, kommt an der Kasse besonders oft die Kreditkarte zum Einsatz. So lässt sich der Einkauf bis zum Antrag am besten geheim halten. Ein Blick des künftigen Bräutigams oder der künftigen Braut auf das gemeinsam geführte Girokonto soll der Überraschung schließlich nicht im Wege stehen. Je nach Wunsch können Kund:innen ihre Rechnung per girocard, Kreditkarte, Debitkarte oder digitaler Wallet begleichen.
„Überzeugt hat uns an der Bezahllösung von VR Payment, dass alles aus einer Hand kommt. Das Onboarding verlief sehr einfach und vor allem auch sehr zügig. Bisher haben wir eine sehr gute Betreuung erfahren, auch durch unseren Betreuer Riccardo Spicker, der immer als Ansprechpartner zur Verfügung steht. So eine Partnerschaft wünscht man sich.“
Sebastian Winkler
COO bei Trauringschmiede
Persönliche Beratung macht den Unterschied: bei Trauringen und beim Payment
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Eloquent ohne Sprachkurs
Chinesische Kund:innen ansprechen
Bei Reisenden aus China ist Deutschland laut Wirtschaftsministerium und Deutscher Zentrale für Tourismus die beliebteste europäische Destination. Seit 2023 steigen die Übernachtungszahlen kräftig; ein Trend, der sich in den kommenden Jahren laut Prognosen fortsetzen wird. Wollen Shops, Restaurants, Hotels, Museen und Co. diese Tourist:innen und Geschäftsreisenden anziehen, ist es oberste Priorität, ihre Sprache zu sprechen. Und diese heißt: WeChat und Alipay. Die beiden Super-Apps bestimmen den Alltag der Chines:innen.
Mit der China Solution, die wir mit unserem Partner und Asien-Experten WeRetail anbieten, ermöglichen Händler:innen ihren Kund:innen das Bezahlen mit WeChat Pay und Alipay. Anders als europäische Zahlungsmethoden basieren diese auf QR-Codes, die kundenseitig mit dem Smartphone oder vom Händler mit dem Kartenlesegerät abgescannt werden. Viel wichtiger noch: Wir ermöglichen deutschen Händler:innen und Dienstleister:innen mit der China Solution, eine Präsenz auf den asiatischen Plattformen aufzubauen. Perfekt fürs Marketing – und für die barrierefreie Kommunikation. Die Übersetzung von Öffnungszeiten, Produktbeschreibungen und Speisekarten funktioniert dann automatisch, ganz ohne Vokabeltraining.
Diese Kund:innen setzen auf die China Solution:
Der Pschorr
Seit Anfang 2024 bezahlen chinesische Gäste bei Der Pschorr bequem per WeChat Pay und Alipay. Zur Verfügung steht zudem eine maßgeschneiderte Alipay-Storefront, also ein virtuelles Schaufenster, und ein WeChat Official Account mit eigener Website und ins Chinesische übersetzter Menükarte mit Integration in die Online-Reservierungs- und Bestellsysteme.
Modeboutique Diva
Chinesische Kund:innen bezahlen in der Salzburger Modeboutique Diva bequem per QR-Code, informieren sich digital in ihrer vertrauten WeChat-Umgebung und kaufen im E-Shop ein – auch wenn sie längst wieder zurück im Heimatland sind. Dafür nutzt Diva sogenannte WeChat Mini-Programme, also Apps innerhalb der WeChat App.
Niessing
Die Schmuckmanufaktur Niessing zieht im stationären Geschäft wie auch im Onlinehandel internationale Kund:innen an, die das Traditionshandwerk schätzen. Auch aus Asien. Jede Filiale von Niessing ist deshalb an die asiatischen Zahlungsplattformen Alipay und WeChat Pay angebunden, vermittelt von der Volksbank Gronau-Ahaus.
Club P1
Im Münchner Club P1 feiern Gäste aus der ganzen Welt – auch aus China. Mit der Münchner Bank und uns implementierte das P1 die gängigen chinesischen Zahlungsmethoden im Club, baute einen WeChat-Onlinestore auf und setzte eine passende Marketing-Strategie um. So werden chinesische Reisende automatisch via Push-Nachricht auf WeChat und Alipay in den Club geleitet.
Aus der Kundenperspektive:
So sieht die China Solution für chinesische Reisende aus, die in München die Lust auf traditionelle Küche packt.
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Faktencheck:
Wie viele monatliche Nutzer:innen zählt WeChat Pay, das Zahlungstool der Super-App, nach eigenen Angaben?
800
Millionen Nutzer:innen
850
Millionen Nutzer:innen
900
Millionen Nutzer:innen
800 Millionen Verbraucher:innen und Händler:innen nutzen WeChat Pay im Monat – und damit fast die zehnfache Einwohnerzahl Deutschlands.
1. _pk_id (Speicherdauer: 13 Monate)
Zufällige Besucher-ID, um Besucher wiederzuerkennen und zu erfassen, ob der Nutzer diese Seite schon mal besucht hat.
Art: Erstanbieter (Matomo)
2. _pk_cvar (Speicherdauer: 30 Minuten)
Systeminterne Informationen über das Personalisierungserlebnis. Inhalt besteht aus mehreren einzelnen IDs, die nur innerhalb von Matomo als Identifikatoren dienen.
Art: Erstanbieter (Matomo)
3. _pk_ses (Speicherdauer: 30 Minuten)
ID der Session des Besuchers, um verschiedene Besuche auf der Website zu unterscheiden.
Art: Erstanbieter (Matomo)
4. _pk_ref (Speicherdauer: 6 Monate)
Marketinginformationen zur Website, über die der Nutzer auf diese Seite kam.
Art: Erstanbieter (Matomo)
Details einblenden
VISITOR_INFO1_LIVE
Versucht, die Benutzerbandbreite auf Seiten mit integrierten YouTube-Videos zu schätzen.
Art: Erstanbieter (Youtube)
Speicherdauer: 179 Tage
YSC
Registriert eine eindeutige ID, um Statistiken der Videos von YouTube, die der Benutzer gesehen hat, zu behalten.
Art: Erstanbieter (Youtube)
Speicherdauer: 1 Session
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