Zukunftsbereiter

Payment gestaltet Neues

Beim Payment geht es längst nicht mehr nur um das Bezahlen. Es geht um die Gestaltung einzigartiger Einkaufserlebnisse, um neue Geschäftsideen und effiziente Prozesse. Während sich Handel und Dienstleistung in rasantem Tempo weiterentwickeln, wird klar: Flexible und smarte Zahlungslösungen sind der Schlüssel, den digitalen Wandel nicht nur zu begleiten, sondern aktiv zu prägen. Sie schaffen neue Verbindungen, öffnen Türen und stärken die Wettbewerbsfähigkeit in einer zunehmend vernetzten Welt.

Dabei unterliegt auch das Payment selbst der Digitalisierung. Technologische Neuerungen, veränderte Kundenbedürfnisse und regulatorische Vorgaben treiben die Dynamik im Markt. Es gilt somit auch für uns, die aktuellen Trends im Blick zu halten und die Weichen für das Bezahlen von morgen zu stellen. Wie uns das gelingt, lesen Sie im Folgenden.

(VR) Payment 2030
Trends und strategische Ausrichtung

VRP Report Zukunft Bezahlen

Bis zum Ende der Dekade will die Europäische Union die digitale Souveränität, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Staatenbundes sichern. Dafür wird nicht nur die digitale Infrastruktur der EU ausgebaut, sondern auch die digitale Transformation von Unternehmen vorangetrieben. Was im „Digital Decade Policy Programme“ festgelegt und durch zahlreiche Gesetzesinitiativen wie dem „Digital Operational Resilience Act“ (DORA) unterlegt ist, hat erhebliche Implikationen für den Finanzsektor – insbesondere für den Zahlungsverkehr am Point of Sale. Denn mit neuen datenbasierten Geschäftsmodellen werden sich auch neue Wege und Kanäle finden, auf denen Unternehmen und ihre Kund:innen zusammenfinden.

Schon heute steigen die Anforderungen von Handel, Dienstleistung und Verbraucher:innen an das Bezahlen. Die idealtypische Kundenerfahrung wird als friktionslos, embedded oder unsichtbar beschrieben. Hauptsache: „convenient“. Das Payment muss bequem und nutzerfreundlich sein, voll integriert in vor- und nachgelagerte Prozesse, kanalübergreifend organisiert und trotzdem einfach im Handling. Die Zunahme kontaktloser Zahlungen, der Vormarsch von Wallets und die Neuentwicklung moderner, länderübergreifender Infrastrukturen durch EPI / wero und den digitalen Euro zeigen dabei jedoch auf, dass die Kopplung von Payment und Zahlungskarte – und damit der kartenherausgebenden Bank – immer schwächer wird. Umso wichtiger ist ein Vertrauenspartner, der Payment „einfach macht“, sichere Prozesse garantiert und bei Fragen direkt zur Verfügung steht.

Im Überblick: Die Trends im deutschen Paymentmarkt

  • Umsatz

    Das Wachstum bargeldloser Zahlungen setzt sich weiter fort, insbesondere getrieben durch das Onlinegeschäft, und erfordert ein umfassendes Leistungsangebot für Händler:innen über alle Kanäle hinweg.

  • Kontaktlos

    Debit- und Kreditkarten wachsen weiterhin stark und stellen einen relevanten Anteil am Bezahlmix. Leistungen dahinter, wie das Issuing Processing, werden jedoch zur Commodity.

  • B2B E-Commerce

    B2B-Zahlungen wachsen und digitalisieren sich weiter. Neue Anbieter bieten dafür jedoch smarte Lösungen, was die Rolle der Banken und ihren Zugang zum KMU-Segment gefährden kann.

  • Wettbewerbserlöse

    Der Akzeptanz-Markt wird zunehmend zu einem „Wechsler-Markt“, in dem es gilt, Händler:innen mit breiten Angeboten zu überzeugen, die ihnen helfen, ihr Geschäft zu managen und auszubauen – auch über Grenzen hinweg.

  • Global

    Die steigende Relevanz von Omnikanallösungen treibt die Konvergenz zwischen E-Commerce und POS-Terminalgeschäft. Die Bedeutung des klassischen Netzbetriebes wird damit perspektivisch unter Druck geraten.

  • Gremien Ausschüsse

    Payment wird zunehmend unsichtbar und selbstverständlicher in Plattform-Angebote eingebettet. Es ist als Zahlungsanbieter daher essenziell, ein solides Partnernetzwerk aufzubauen und mit Plattform-/Software-Anbietern zu kooperieren.

  • Omnichannel IOT

    Software wird ein zentraler Zugangspunkt zu Paymentlösungen und steht für den Großteil der Volumina im KMU-Segment, was eine Rolle als „reiner Akzeptanz-Anbieter“ für VR Payment unmöglich macht.

  • Kundenzufriedenheitsanalyse

    Für Bankdienstleistungen wird das Payment ein immer relevanterer Zugangspunkt, insbesondere für KMU. Es gilt für die VR-Banken, diesen Vertriebskanal zu festigen und den direkten Kontakt zum Handel auszubauen.

Die Volksbanken Raiffeisenbanken haben sich 2019 mit VR Payment als gruppeneigenen Paymentanbieter klar positioniert. In den vergangenen Jahren haben wir uns deshalb voll auf die Bedürfnisse der VR-Banken und ihrer Firmenkund:innen ausgerichtet, unsere Innovationsfähigkeit ausgebaut, Kompetenzen um wichtige Fähigkeiten erweitert und die eigene technische Transformation konsequent vorangetrieben. So konnten wir im Ergebnis sowohl die Anzahl unserer Terminals als auch die Transaktionen im Netzbetrieb mehr als verdoppeln – und verfolgen auch weiterhin eine ambitionierte Wachstumsstrategie. Diese haben wir 2024 noch einmal geprüft, gestärkt und in konkrete Handlungsfelder für die kommenden Monate und Jahre übersetzt.

Unsere Ziele: Bis 2030 wollen wir …

1. die Marktführerschaft im mittelständischen Kernsegment der Volksbanken Raiffeisenbanken.

2. Großkunden gemeinsam mit der DZ BANK als verlässlicher Partner mit hoher Lösungskompetenz begleiten.

3. als Partner der Wahl für Software-Anbieter die Einbindung von Kunden so nahtlos wie möglich gestalten.

4. den Firmenkund:innen der genossenschaftlichen FinanzGruppe jede Form des Payments ermöglichen – für maximale Kundenzufriedenheit.

Unsere strategischen Handlungsfelder

One Stop Shop

Zur Ausweitung unseres Produkt- und Leistungsangebotes für kleine und mittelständische Unternehmen setzen wir auf Omnikanalfähigkeit. Wir wollen unsere Lösungen noch stärker verzahnen, sodass sie reibungslos über alle Kanäle hinweg funktionieren. Dafür machen wir alle relevanten Zahlungsarten kanalübergreifend verfügbar und integrieren sie nahtlos in die Backoffice-Systeme unserer Kund:innen. Denn gerade im KMU-Segment setzen Unternehmen auf branchenspezifische Software, die ihre individuellen Bedarfe abdecken und auf die ihre jeweiligen Prozessschritte zugeschnitten sind. Mehrwertstiftend ist für sie ein Gesamtsystem, welches möglichst viele ihrer Arbeitsschritte automatisiert und flexible Anbindungsoptionen bereithält. So wird inzwischen häufig die Betriebssoftware zu einem zentralen Zugangspunkt für das Payment: ERP, Buchhaltung, Workforce Management, CRM, Kassenfähigkeit und Zahlungsabwicklung werden zunehmend zusammen gedacht.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Softwarehäusern, Kassensystemherstellern, Self-Service Checkout-Spezialisten oder auch Cloud-Anbietern werden wir nun immer mehr zum „One-Stop-Shop“ für Händler:innen. Unser Anspruch ist, die Kundenreise vollständig digital abzubilden – und damit im Bereich Kundenzufriedenheit eine führende Position einzunehmen.

Bei der Digitalisierung unserer eigenen Prozesse zur Kundengewinnung und -betreuung fokussieren wir sowohl auf das Front- als auch auf das Backend. Wir optimieren unsere Antragstrecken und bauen ein Self-Service Angebot für unsere Kund:innen auf und aus. Damit wollen wir vor allem die Zeit von Antragsstellung bis Vertragszusage und Produktnutzung verkürzen. Konkret heißt das: Schon 2025 sollen Verträge innerhalb eines Tages zugesagt und unsere Kund:innen dann innerhalb von fünf Werktagen zur Zahlungsannahme befähigt werden.

In einem zentralen Punkt haben wir bereits 2024 maßgebliche Fortschritte erzielt: unsere Wettbewerbsfähigkeit im E-Commerce zu erhöhen. Dafür haben wir unsere bestehende Kooperation mit der Wallee Group AG mit einer Kapitalbeteiligung unterlegt. Die cloudbasierte IT-Plattform des Schweizer E-Commerce-Spezialisten ermöglicht international eine kanalübergreifende Zahlungsakzeptanz, so dass Händler:innen mit einem einheitlichen System, nur einer Integration und einem Portal Zahlungen online und stationär, In-App oder am Automaten akzeptieren können.

Auf Wachstumskurs
wallee und VR Payment

Mit gebündelten Kräften lässt sich mehr erreichen – insbesondere in einem zunehmend integrierten europäischen Markt. Deshalb wollen wir unsere Marktabdeckung gemeinsam mit der Wallee Group AG erweitern und international tätige Handels- und Dienstleistungsunternehmen in das weitere EU-Ausland begleiten. Dabei bringen wir unsere starke Acquiring-Kompetenz und unsere auf langfristige Geschäftsmodelle fokussierte Verbundsstruktur in die Partnerschaft ein. Die Schweizer Profis für digitalen Handel steuern vor allem ihre technologische Exzellenz und Innovationsfähigkeit bei – untermauert durch ihre hohe Entwicklungskapazität mit mehr als 60 Software-Ingenieur:innen. Was uns eint: Die Vision einer modernen, flexibel erweiterbaren Plattform für alle Anforderungen des Zahlungsverkehrs mit erstklassigem Service. Über die konkrete Angebotsentwicklung hinaus, wollen wir damit die eigene Resilienz erhöhen und auf veränderte Marktbedürfnisse künftig noch schneller und flexibler reagieren können.

Thomas Heldner

„Die VR Payment ist der Paymentspezialist einer der wichtigsten Bankengruppen in Deutschland mit großer Kompetenz und Erfahrung im Firmenkundengeschäft. Hier ergänzen wir uns perfekt. Deshalb begrüßen wir den Einstieg der VR Payment bei uns sehr. Wir gewinnen damit nicht nur Zugang zu einem der größten Märkte in Europa, wichtigem Know-how und reichhaltiger Erfahrung im POS-Geschäft, sondern sind indirekt auch mit einer ambitionierten Bankengruppe verbunden, die in der Entwicklung der europäischen Zahlungsverkehrslandschaft eine führende Rolle spielt. Die Wallee Group wiederrum verfügt über alle notwendigen paneuropäischen Lizenzen und Zertifizierungen, um Händlern im gesamten SEPA-Raum Payment- und Finanzdienstleistungen anzubieten. Gemeinsam wird es uns gelingen, unser Angebotsportfolio auszubauen und unsere Kunden in einen zunehmend digitalisierten, europäischen Markt zu begleiten.“

Thomas Heldner
CEO der Wallee Group AG

Auftakt und erster wesentlicher Meilenstein unserer Partnerschaft war die Umsetzung des sogenannten „Payment Facilitator Modells“. Da Wallee selbst keine eigene Acquiring-Lizenz besitzt, haben wir das Unternehmen befähigt, eigenständig Kund:innen zu akquirieren, die dann auf unsere Acquiring-Plattform aufgeschaltet werden. Als unser Payment Facilitator ist wallee damit in der Lage, Kund:innen aus deren Plattform automatisch an unsere Plattform anzuschließen und die gesamte Wertschöpfung – E-Commerce-Dienstleistung und Acquiring – aus einer Hand anzubieten. Das war die Grundvoraussetzung, um unsere beiden Systeme zusammenzuführen.

Im nächsten Schritt werden wir eine echte Omnikanalplattform für den deutschen Markt aufbauen. Ziel ist, unsere POS-Terminal-Angebote mit unserem E-Commerce zusammenzubringen und alles auf einer zentralen Plattform zu verarbeiten. Dann können Händlerkunden in einem singulären System jegliche Transaktionen zeitgleich im Blick behalten. Egal, ob diese Transaktionen an einem stationären Kartenlesegerät oder in einem Onlineshop getätigt werden. Dieses Leistungsangebot bringt uns unserem Ziel näher, Partner der Wahl für Software-Anbieter zu werden und verschiedene Software-Angebote zusammenzubringen, die sowohl am stationären wie auch am virtuellen Point of Sale Realität werden.

Startklar für die Zukunft
Wero – powered by VR Payment

Am 2. Juli 2024 ist der Bezahldienst „Wero“ in Deutschland, Belgien und Frankreich gestartet – Europas Antwort auf die internationalen Kreditkartenorganisationen sowie Dienste wie PayPal, Google Pay, Amazon Pay und Co. Zur Entwicklung haben sich die großen europäischen Zahlungsdienstleister sowie 16 Banken beziehungsweise Bankengruppen in der „European Payments Initiative“ (EPI) zusammengeschlossen. Mit dabei: die genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und VR Payment.

Wero ist als kartenloses, kontenbasiertes mobiles Bezahlverfahren für den stationären Handel und den Online-handel konzipiert. Die Anwendungsmöglichkeiten sind entsprechend breit gefächert: Bezahlen und Überweisen im Einzelhandel und in der Hotellerie, bei Streamingdiensten, Mobility-Anwendungen, Tankstellen, EV-Charging und vielem mehr. Auch im Privaten. So ist als erstes die sogenannte P2P-Überweisung an den Start gegangen: das einfache Übersenden von Geld zwischen Privatpersonen (Person-to-Person) direkt aus den Online-Banking-Apps der teilnehmenden Banken oder über die Wero App.

Kurz erklärt: Die Wero Roadmap

Wero Roadmap
Wero PoC

Im Dezember 2024 folgte sogleich der nächste Meilenstein: Die erste erfolgreiche E-Commerce-Transaktion über das System. Den Praxistest durften wir für EPI im Onlineshop unseres Kunden 1. FC Kaiserslautern durchführen. Dabei haben wir nicht nur eng mit der Atruvia zusammengearbeitet, dem genossenschaftlichen IT-Dienstleister, sondern auch mit lokalen Banken vor Ort – der VR Bank RheinAhrEifel und der VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau. Schon ab Mitte 2025 soll Wero als reguläre Bezahlmethode in Onlineshops integriert werden können. Auch dafür stehen wir bereit und werden im Händlergeschäft die entsprechende Akzeptanz einbinden und anbieten.

Carlos Gómez-Sáez

„Einer der großen Vorteile von Wero ist der kundenorientierte Ansatz: Die Lösung bietet eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit für Privatkund:innen und erleichtert gleichzeitig die Implementierung und Abwicklung für Händler. Der Praxistest im Dezember 2024 hat beide Vorteile klar unter Beweis gestellt. Als Acquirer der Genossenschaftlichen FinanzGruppe sind wir stolz darauf, zu diesem wichtigen Schritt in Richtung Einführung der E/M-Commerce-Zahlungslösung beigetragen zu haben.“

Carlos Gómez-Sáez,
Vorsitzender der Geschäftsführung von VR Payment

Die europäische Vision

Wero soll das Kundenerlebnis rund um das Bezahlen verändern. Es ist nicht nur ein Zahlverfahren direkt vom Bankkonto, ohne Karten oder andere Intermediäre, sondern bietet als digitale Geldbörse zugleich eine Wallet-Funktionalität für weitere Anwendungen aus dem Scheme-Ökosystem von Mitgliedsinstituten, Zahlungsdienstleistern, Händler:innen und Partnern – europaweit. So ist Wero schon heute darauf angelegt, in Zukunft den Digitalen Euro der Europäischen Zentralbank oder auch weitere Karten und Services zu integrieren. Nutzerorientiert in bequemer Umgebung und mit einfacher Anwendung.

Faktencheck:

Mehr als 25 Prozent der deutschen Verbraucher:innen besitzen bereits eine digitale Geldbörse, auch Wallet ge-nannt. Wie hoch ist die Durchdringung, wenn wir spezifisch auf die Gen Z schauen – die heute 15- bis 30-Jähigen?

46

Prozent

74

Prozent

82

Prozent

74 Prozent der Gen Z besitzen eine Wallet. Bei den Millennials, also den 30- bis 45-Jährigen, sind es 59 Prozent. Denn kontaktloses Bezahlen via Smartphone ist schlicht praktisch: einfach, schnell und sicher – kurzum: überzeugend. Und daher auch die beste Ausgangsbasis für Wero.

Für mehr #GenoPower
Einzug bei der DZ BANK

Seit Frühjahr 2023 besetzen wir ein ständiges Büro bei der DZ BANK in Düsseldorf. Anderthalb Jahre später sind wir ein weiteres Stück näher zusammengerückt: Wir haben unsere Büroräume im Frankfurter Südwesten aufgegeben und sind in das Cityhaus 1 auf dem Campus der DZ BANK inmitten der Frankfurter Innenstadt gezogen. Hier genießen wir nicht nur die Aussicht vom 24. bis 27. Stock, sondern auch den Austausch mit unseren neuen Nachbarn – unter anderem der VR Factoring GmbH, der DZ Privatbank SA und der Reisebank AG. Schließlich sind die Services der genossenschaftlichen Spezialinstitute miteinander verwoben. Nicht selten gibt es Synergien, die gehoben werden wollen. Intensiven Austausch gibt es zudem auch mit den Kolleg:innen der DZ BANK, wenn wir gemeinsam attraktive Angebotspakete für die Großkunden der FinanzGruppe erarbeiten.

In diesem Sinne: Auf gute Nachbarschaft und weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Wir feiern
Fünf Jahre #PaymentPower

Jubiläum PaymentPower

Vom internen Dienstleister der genossenschaftlichen FinanzGruppe zum eigenständig am Markt operierenden Unternehmen: Diesen Entwicklungssprung galt es 2018/19 für uns zu meistern. Aus CardProcess wurde VR Payment – und aus einem unsichtbaren Hintergrunderfüller eine selbstbewusste Organisation mit starkem Auftritt. Unter dem Hashtag PaymentPower zeigen wir seit nunmehr fünf Jahren, was modernes Payment möglich macht.

Die Idee dahinter: Komplexe Themen herunterbrechen und Abstraktes greifbar machen. Schließlich haben die Entscheider:innen kleiner und mittelständischer Unternehmen selten Zeit, sich in technischen Details einzuarbeiten. Ein eigener Podcast und Newsletter, kurzweilige Videoformate und Blogbeiträge tragen deshalb Best Practices, Studien, Produktinfos sowie Neues aus Regulatorik und Markt zusammen.

Unsere #PaymentPower Kanäle

  • Laptop

    Magazin
    Alle Best Practices, Studien und Infografiken, Videos und Podcasts auf einen Blick

  • Newsletter

    Newsletter
    Die wichtigsten Neuigkeiten aus dem Paymentsektor alle 4 Wochen frei ins Postfach

  • Podcast

    Podcast
    Tipps und Trends zum bargeldlosen Bezahlen in 10 Minuten pro Monat

  • Instagram

    Instagram
    Aktuelles aus der Payment-welt für alle Händler- und Dienstleister:innen

  • LinkedIn

    LinkedIn
    Networking und spannende Diskussionen mit und für Händler, Partner und Branchenexpert:innen

  • YouTube

    YouTube
    Für visuellen Input: Kurzweilige Clips und Videoreihen rund um das Bezahlen von morgen

Faktencheck:

Wie viele Hörer:innen haben bei der erfolgreichsten #PaymentPower Podcast-Folge eingeschalten?

7.860

16.230

21.750

Unglaubliche 21.750 Hörer:innen haben Stand November 2024 unserem Kollegen Rolf Ullmeier zugehört, wie er Fragen zum kontaktlosen Bezahlen beantwortet. Veröffentlich wurde die Folge bereits im Sommer 2020, aber die Inhalte sind nach wie vor hoch relevant.

Jetzt reinhören: paymentpower-podcast-22!

Nach fünf Jahren ist #PaymentPower ein fester Bestandteil der VR Payment Kommunikation. Der Hashtag steht neben dem Claim für das Unternehmen und wird in der Branche in einem Atemzug genannt. Diesen Erfolg verdanken wir vor allem unseren Kolleg:innen, die #PaymentPower als internen Leitgedanken angenommen haben, sich dahinter versammeln und den Spirit in den Markt tragen. Genauso wichtig sind jedoch die Volksbanken Raiffeisenbanken, die die verschiedenen Formate und Inhalte übernehmen und weitertragen.

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Anbieter: Youtube
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